
Das neue Jahr hat angefangen und damit freuen wir uns auf die kommenden Konzerte vom Musiksamstag!
Hier finden Sie eine schnelle Übersicht über die bevorstehenden Konzerte in der ersten Jahreshälfte von 2026.
31. Januar 2026: Marina Kulow – „Bunte Farben der Musik“, Konzert und Ausstellung
Marina Kulow – professionelle Pianistin und Malerin aus Brest in Belarus – kombiniert als Künstlerin mehrerer Kunstformen ihre Arbeit und Leidenschaft in einem Konzert.
In ihren eigenen Worten beschreibt sie, dass der Klang eines Instrumentes und die Farbe auf einem Kunstwerk zwei Facetten eines gemeinsamen Ganzen sind. Beide stehen komplementär zueinander können ohne den anderen jedoch nicht existieren.
Am 31. Januar 2026 gehen Sie nicht nur in ein Konzert, sondern ebenfalls in eine Ausstellung. Begeben Sie sich in die Welt der Kunst und genießen Sie einen unvergesslichen Abend. Es werden u.a. Werke von Beethoven, Chopin, Debussy, Franck und Stravinsky gespielt
28. Februar 2026: Katharina Mai & Enno Dugnus – „Águas de Maio“, Bossanova, Samba, Jazz und Tangoklänge
Werke von u. a. Tom Jobim, Ivan Lins, Jorge Ben Jor, Astor Piazzolla.
Katharina Mai (Vocals)
Enno Dugnus (Piano)
Das Projekt „Águas de Maio“ vereint die Leidenschaft für brasilianische Musik mit virtuoser Spielfreude. Facettenreiche Klänge, mitreißende Rhythmen und tief empfundene Emotionen spiegeln die kulturelle Vielfalt Brasiliens und der Welt wider. Für ein paar Stunden wird das Publikum in die Atmosphere des brasilianischen Karnevals entführt.
Katharina Mai ist ursprünglich klassische Sängerin (Mezzosopran), widmet sich jedoch mit ebenso großer Freude der brasilianischen Musik. Ihre warme, ausdrucksstarke Stimme verleiht den Liedern eine besondere Intensität und Lebendigkeit.
Enno Dugnus schöpft aus seinen musikalischen Wurzeln in der Klassik und im Jazz und erweitert seinen Klangkosmos um die farbenreiche Harmonik und den einzigartigen Groove der Música Popular Brasileira.
Gemeinsam haben sie ein Repertoire entwickelt, das Werke bedeutender brasilianischer Komponisten wie Djavan, Filó Machado, João Donato und Tom Jobim umfasst – ein klangvoller Streifzug durch die reiche Musiklandschaft Brasiliens. Ergänzt wird das Programm durch Einflüsse aus Jazz, Bossa Nova und Tango, die das Konzert zu einer faszinierenden musikalischen Reise zwischen Eleganz, Leidenschaft und Rhythmus werden lassen.
28. März 2026: Beatrice Asare-Lartey
Beatrice Asare Trio
Die Sängernin Beatrice Asare, die Saxophonistin Bettina Russmann und der Pianist Jean Yanochkin präsentieren ihre Favorite Songs aus verschiedenen Stilrichtungen – Jazz, Pop, lateinamerikanische Musik – die sie farbenreich für ihr Trio arrangiert haben. Dabei legen sie den Focus auf einen transparenten Sound und verlassen die üblichen Pfade der Aufteilung in Melodie und Begleitung.
Beatrice Asare wuchs in einer musikbegeisterten Familie in einer Kleinstadt in Schleswig Holstein auf. Ihre Mutter stammte aus Österreich, ihr Vater aus Ghana.
“Mit Farben und Klängen des Jazz möchte ich über das Leben singen.”
(Beatrice Asare)
18. April 2026: Rebecca Bradley & Johanna Hempen – „Die schönsten Duette mit Cello und Violine“
Die britische Cellistin Rebecca Bradley spielt aktuell in der Neubrandenburger Philharmonie. Im Alter von sechs Jahren erhielt sie ihren ersten Cello-Unterricht. Später studierte sie unter anderem am Royal College of Music Junior Department und begann 2015 ihr Bachelorstudium an der Royal Academy of Music. Im selben Jahr gewann Rebecca Bradley zahlreiche Preise, unter anderem den Ruby White Prize. Für ihr Masterstudium zog sie 2020 nach Deutschland, um an der Hochschule für Künste Bremen bei Professor Alexander Baillie zu studieren. Neben ihrer künstlerischen Karriere gibt Rebecca Bradley privat Cellounterricht und wirkt an musikalischen Projekten in Schulen und Krankenhäusern in ganz London mit.
Johanna Hempen spielt derzeit bei den Bremer Philharmonikern und studierte an der HfK Bremen Geige. Ihre Konzerttätigkeit sowohl im Orchester als auch in privaten Umfeldern bringen sie auf viele große und kleine Bühnen in ganz Deutschland.
Die Kombination aus den singenden Tönen der Violine und den sonoren Klängen des Cellos bietet einen Abend voller starker musikalischer Ausdrücke und Emotionen, nicht ohne Grund gehören die Geige und das Cello zu den geliebtesten Instrumenten.
30. Mai 2026: Jazz Abend mit Juana Ferrús
Trío Tal Vez sind Juana, Javiera und Felipe – ein musikalisches Trio, das sich Anfang des Jahres an der Hochschule für Künste in Bremen zusammengefunden hat.
Was sie verbindet, ist die Sehnsucht nach Heimat: Mit Wurzeln in Chile und Spanien greifen sie auf eine reiche Musik zurück, die sie durch Klang und Sprache auf ihre eigene Weise zum Leben erwecken.
Ihr Repertoire mischt lateinamerikanische Folklore und traditionelle Lieder mit Elementen aus Jazz und Pop.
Die Arrangements reichen von reduziert und intim bis hin zu rhythmisch-lebendig und voller Improvisation – stets getragen von einem sensiblen Zusammenspiel.
Gesungen wird meistens auf Spanisch – direkt, ehrlich und nah am Publikum.
Wichtiger Hinweis
Da wir beim Musiksamstag häufig Musikstudierenden und jungen Ensembles eine Bühne geben, kommt es – z.B. aufgrund gewonnener Orchesterstellen, teilnahmen an internationalen Meisterkursen, kurzfristigen Arbeitsangeboten oder einfach spontanen Zeitplanänderungen – vor, dass wir unsere Konzerte nicht viele Monate im voraus planen können.
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